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Siegen, 26.03.2025

St. Marien-Krankenhaus stellt sich für die Zukunft auf

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Die Marien Gesellschaft Siegen informierte jetzt in einer Pressekonferenz über das Leistungsangebot der medizinischen Abteilungen des St. Marien-Krankenhauses nach Inkraftsetzung der NRW-Krankenhausplanung ab 01.04.2025. Im Zuge dieser medizinischen Weiterentwicklungen sind erhebliche Investitionen in die Medizintechnik sowie die organisatorische und bauliche Infrastruktur geplant. Mit dem Investitionsprogramm stellt die Marien Gesellschaft sicher, den zukünftigen Anforderungen, die sich aus der Krankenhausplanung ergeben, gerecht zu werden. Zudem informierte die Geschäftsführung und ärztliche Leitung über die erfolgreiche Zertifizierung des onkologischen Zentrums nach Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft.

Zunächst äußerte sich Hans-Jürgen Winkelmann, Geschäftsführer der Marien Gesellschaft Siegen, positiv zu den Ergebnissen der neuen Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen. „Das transparente Planungsverfahren des Landes zeigt den klaren Willen, die medizinische Versorgung in NRW zukunftssicher zu gestalten“, erklärte Winkelmann. Besonders für die Region Siegen-Wittgenstein und den Kreis Olpe bringe die Konzentration von Leistungsgruppen entscheidende Vorteile. Während einige Krankenhäuser bestimmte Leistungen abgeben, erhalten sie zugleich neue hinzu – ein Prozess, der langfristig die Qualität und Effizienz der Versorgung steigern soll.

St. Marien-Krankenhaus als spezialisierter Standort bestätigt

Ein zentrales Ergebnis der neuen Planung ist die Bestätigung der Spezialisierungen des St. Marien-Krankenhauses in den Schwerpunkten Kardiologie, Onkologie und Orthopädie. „Für unsere Patienten bedeutet das eine klare Orientierung und bestmögliche Planungssicherheit“, betonte Winkelmann. Die etablierten Schwerpunkte in der Behandlung von Herzerkrankungen, Krebserkrankungen und orthopädischen Eingriffen werden weiter gestärkt. Insgesamt sieht Winkelmann die Krankenhausplanung als wichtigen Schritt zur besseren Nutzung von Ressourcen und zur langfristigen Sicherung der medizinischen Qualität in der Region.

Investitionen in Millionenhöhe

Im Anschluss erläuterte Verwaltungsdirektor und Prokurist Stefan Leiendecker, welche Investitionen sich aus den Herausforderungen der Krankenhausplanung für die Marien Gesellschaft ergeben. Größtes Investitionsvorhaben: die Modernisierung der gesamten Abteilung für Strahlentherapie/Radio-Onkologie und der sogenannten Linearbeschleuniger. Linearbeschleuniger werden bei der Bestrahlung von mit krebsbefallenden Gebieten eingesetzt. „Wir werden noch in diesem Jahr damit beginnen, unsere bestehenden Geräte gegen zwei neue austauschen und uns damit auf den aktuellsten Stand der Technik bringen. Das versetzt uns in die Lage Hochpräzisionsbestrahlungen vornehmen zu können, die wir bspw. für die Bestrahlung von Hirnmetastasen benötigen“, so Leiendecker.

Investition in Patientensicherheit und Behandlungsqualität

Aus der Zuteilung des onkologischen Schwerpunkts in der Krankenhausplanung ergäben sich weitere Investitionen in die bauliche Infrastruktur. Dazu gehören die Patientenzimmersanierungen auf der onkologischen Station, die u. a. die Palliativpflege betreffe und die Behandlungsräume des onkologischen Zentrums. Wie der Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin sowie Ärztliche Direktor des St. Marien-Krankenhauses, Prof. Dr. Christian Brülls betonte, handele es sich dabei um Investitionen in die Patientensicherheit und die Verbesserung der Behandlungsqualität: „Die Modernisierung der Medizintechnik und die Optimierung der baulichen Infrastruktur ermöglichen es uns als Krankenhaus letztendlich effektiver zu arbeiten. Im Mittelpunkt aller Maßnahmen steht aber der Patient. Daraus ergibt sich der Anspruch, Behandlungen mit der größtmöglichen Sicherheit zu gewährleisten und den Aufenthalt für Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten.“

Siegen, 26.03.2025MarienGesellschaft
St. Marien-Krankenhaus stellt sich für die Zukunft auf

Die Marien Gesellschaft Siegen informierte jetzt in einer Pressekonferenz über das Leistungsangebot der medizinischen Abtei[...]

Die Marien Gesellschaft Siegen informierte jetzt in einer Pressekonferenz über das Leistungsangebot der medizinischen Abteilungen des St. Marien-Krankenhauses nach Inkraftsetzung der NRW-Krankenhausplanung ab 01.04.2025. Im Zuge dieser medizinischen Weiterentwicklungen sind erhebliche Investitionen in die Medizintechnik sowie die organisatorische und bauliche Infrastruktur geplant. Mit dem Investitionsprogramm stellt die Marien Gesellschaft sicher, den zukünftigen Anforderungen, die sich aus der Krankenhausplanung ergeben, gerecht zu werden. Zudem informierte die Geschäftsführung und ärztliche Leitung über die erfolgreiche Zertifizierung des onkologischen Zentrums nach Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft.

Zunächst äußerte sich Hans-Jürgen Winkelmann, Geschäftsführer der Marien Gesellschaft Siegen, positiv zu den Ergebnissen der neuen Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen. „Das transparente Planungsverfahren des Landes zeigt den klaren Willen, die medizinische Versorgung in NRW zukunftssicher zu gestalten“, erklärte Winkelmann. Besonders für die Region Siegen-Wittgenstein und den Kreis Olpe bringe die Konzentration von Leistungsgruppen entscheidende Vorteile. Während einige Krankenhäuser bestimmte Leistungen abgeben, erhalten sie zugleich neue hinzu – ein Prozess, der langfristig die Qualität und Effizienz der Versorgung steigern soll.

St. Marien-Krankenhaus als spezialisierter Standort bestätigt

Ein zentrales Ergebnis der neuen Planung ist die Bestätigung der Spezialisierungen des St. Marien-Krankenhauses in den Schwerpunkten Kardiologie, Onkologie und Orthopädie. „Für unsere Patienten bedeutet das eine klare Orientierung und bestmögliche Planungssicherheit“, betonte Winkelmann. Die etablierten Schwerpunkte in der Behandlung von Herzerkrankungen, Krebserkrankungen und orthopädischen Eingriffen werden weiter gestärkt. Insgesamt sieht Winkelmann die Krankenhausplanung als wichtigen Schritt zur besseren Nutzung von Ressourcen und zur langfristigen Sicherung der medizinischen Qualität in der Region.

Investitionen in Millionenhöhe

Im Anschluss erläuterte Verwaltungsdirektor und Prokurist Stefan Leiendecker, welche Investitionen sich aus den Herausforderungen der Krankenhausplanung für die Marien Gesellschaft ergeben. Größtes Investitionsvorhaben: die Modernisierung der gesamten Abteilung für Strahlentherapie/Radio-Onkologie und der sogenannten Linearbeschleuniger. Linearbeschleuniger werden bei der Bestrahlung von mit krebsbefallenden Gebieten eingesetzt. „Wir werden noch in diesem Jahr damit beginnen, unsere bestehenden Geräte gegen zwei neue austauschen und uns damit auf den aktuellsten Stand der Technik bringen. Das versetzt uns in die Lage Hochpräzisionsbestrahlungen vornehmen zu können, die wir bspw. für die Bestrahlung von Hirnmetastasen benötigen“, so Leiendecker.

Investition in Patientensicherheit und Behandlungsqualität

Aus der Zuteilung des onkologischen Schwerpunkts in der Krankenhausplanung ergäben sich weitere Investitionen in die bauliche Infrastruktur. Dazu gehören die Patientenzimmersanierungen auf der onkologischen Station, die u. a. die Palliativpflege betreffe und die Behandlungsräume des onkologischen Zentrums. Wie der Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin sowie Ärztliche Direktor des St. Marien-Krankenhauses, Prof. Dr. Christian Brülls betonte, handele es sich dabei um Investitionen in die Patientensicherheit und die Verbesserung der Behandlungsqualität: „Die Modernisierung der Medizintechnik und die Optimierung der baulichen Infrastruktur ermöglichen es uns als Krankenhaus letztendlich effektiver zu arbeiten. Im Mittelpunkt aller Maßnahmen steht aber der Patient. Daraus ergibt sich der Anspruch, Behandlungen mit der größtmöglichen Sicherheit zu gewährleisten und den Aufenthalt für Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten.“

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Siegen, 26.03.2025MarienGesellschaft
Onkologisches Zentrum nach DKG zertifiziert

Das Onkologische Zentrum unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Neubauer hat die Zertifizierung nach den Kriterien der Deutsch[...]

Das Onkologische Zentrum unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Neubauer hat die Zertifizierung nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft erhalten. Damit wird bestätigt, dass das Zentrum nach höchsten Qualitätsstandards arbeitet und eine exzellente Versorgung für Krebspatientinnen und -patienten bietet.

"Das Zertifizierungssystem stellt sicher, dass onkologische Zentren nach den höchsten Qualitätsstandards arbeiten", erklärte Prof. Dr. Neubauer. "Die Struktur orientiert sich an einem dreigliedrigen Prinzip: Die Zertifizierungskommissionen legen die Anforderungen fest, speziell ausgebildete Fachärzte überprüfen in Audits die Umsetzung dieser Standards, und ein unabhängiger Ausschuss entscheidet über die Vergabe der Zertifikate. So wird eine transparente und verlässliche Qualitätskontrolle in der Krebsversorgung garantiert."

Die Bedeutung des Onkologischen Zentrums für die Region sei immens, betonte Neubauer. "Ein onkologisches Zentrum ist mehr als eine Klinik – es ist ein vernetztes System aus spezialisierten Einrichtungen. Damit stellt es eine zentrale Anlaufstelle für die Patienten der Region dar und sichert eine hochqualifizierte, wohnortnahe Versorgung." Besonders wichtig sei die enge Zusammenarbeit zwischen stationären und ambulanten Einrichtungen, um Krebspatientinnen und -patienten bestmöglich zu versorgen.

Von der Chirurgie, Gynäkologie und Hämatologie/Onkologie über die Radioonkologie bis hin zur psychoonkologischen Betreuung arbeiten alle Fachbereiche des Zentrums nach einheitlichen Qualitätskriterien zusammen. "Durch dieses System können wir kontinuierlich Verbesserungen vornehmen. Unsere Jahresberichte geben uns wertvolle Einblicke und sorgen für Transparenz. Patientinnen und Patienten können sich darauf verlassen, dass sie in einem zertifizierten Zentrum nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen behandelt werden", so Prof. Dr. Neubauer abschließend.

Mit dieser Zertifizierung unterstreicht das Onkologische Zentrum seinen Anspruch, eine erstklassige Versorgung für Krebspatientinnen und -patienten zu gewährleisten und seine hohen Standards kontinuierlich weiterzuentwickeln.

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Siegen, 05.03.2025MarienGesellschaft
Verdiente Persönlichkeiten verabschiedet

Hubert Berschauer und Bruno Sting gehen in den Ruhestand Die Marien Gesellschaft Siegen blickt auf ein[...]

Hubert Berschauer und Bruno Sting gehen in den Ruhestand

Die Marien Gesellschaft Siegen blickt auf eine lange Tradition zurück und feierte in der letzten Woche die sogenannte Aktienmesse, die symbolisch den Geburtstag des Unternehmens markiert. Diese besondere Veranstaltung erinnert an die Gründung des St. Marien-Krankenhauses vor mehr als 160 Jahren, als 15.000 Aktien für fünf Silbergroschen ausgegeben wurden. Als Dank wird seit jeher traditionell jährlich eine heilige Messe gefeiert. In diesem Jahr bot die Aktienmesse den feierlichen Rahmen für die Entpflichtung und Würdigung mehrerer herausragender Persönlichkeiten. Verabschiedet wurden der langjährige Prokurist und Verwaltungsdirektor der Marien Gesellschaft Ass. Jur. Dipl. Theol. Hubert Berschauer, Bruno Sting, der langjährige Vorsitzende des Verwaltungsrats, sowie die Verwaltungsratsmitglieder Ulrich Frey und Klaus Gräbener.

Hubert Berschauer hat über viele Jahre hinweg maßgeblich zum Erfolg der Marien Gesellschaft beigetragen. Seit Anfang der 2000er Jahre war er, damals noch in seiner selbständigen Anwaltstätigkeit, bereits Ansprechpartner für das St. Marien Krankenhaus. Ab 2005 wirkte er im Verwaltungsrat des Unternehmens. 2008 wurde er unter der Führung der damals neuen Geschäftsführer Hans-Jürgen Winkelmann und Christoph Rzisnik Personalleiter. 2016 wurde Berschauer zum Prokuristen und später zum Verwaltungsdirektor ernannt.

Geschäftsführer Hans-Jürgen Winkelmann hielt im Anschluss an die Aktienmesse eine bewegende Laudatio auf Hubert Berschauer und würdigte nicht nur dessen berufliche Leistungen, sondern hob auch seine menschlichen Qualitäten hervor. „Er ist ein Meister der Menschlichkeit, der viele Situationen durch sein Einfühlungsvermögen gelöst hat“, so Winkelmann.

Bruno Sting, der langjährige Verwaltungsratsvorsitzende, sowie Ulrich Frey und Klaus Gräbener aus dem Verwaltungsrat wurden ebenfalls feierlich verabschiedet. Christoph Ewers, Vorsitzender der Marien Stiftung, hielt die Dankesrede. Ewers würdigte Sting als bescheidenen Menschen, dessen Kompetenz und Engagement entscheidend zur erfolgreichen Entwicklung der Marien Gesellschaft beigetragen haben.

Die festliche Atmosphäre des Abends wurde von der Band The Singalongs musikalisch umrahmt, die mit ihren mitreißenden Songs zur gelungenen Veranstaltung beitrugen.

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Siegen, 20.02.2025MarienHospiz
Erstklassige Musik für den guten Zweck

Frühjahrskonzert mit dem Heeresmusikkorps Koblenz am 19.03.2025 Am 19. März um 19.00 Uhr findet im Glä[...]

Frühjahrskonzert mit dem Heeresmusikkorps Koblenz am 19.03.2025

Am 19. März um 19.00 Uhr findet im Gläser-Saal der Siegerlandhalle Siegen ein Benefizkonzert zugunsten des Katholischen Hospizes auf der Eremitage statt. Das Konzert steht in einer Reihe von Konzerten, die vor acht Jahren erstmals die Siegerlandhalle füllte. Die Konzerte dienen dabei einem wichtigen gesellschaftlichen Zweck: der Unterstützung des Hospiz‘ auf der Eremitage. Das Heeresmusikkorps Koblenz unter dem Dirigat von Holger Kolodziej gestaltet den Abend. 

Das Heeresmusikkorps Koblenz ist für seine Tätigkeiten im In- und Ausland wie beispielweise Staatsempfänge, Große Zapfenstreiche aber auch Auftritte im Rahmen von internationalen Musikfestivals auf der ganzen Welt bekannt. Auf internationaler Bühne wurde das Heeresmusikkorps Koblenz als erstes deutsches Musikkorps beim schottischen Royal Edinburgh Military Tattoo eingeladen und wurde beim Royal Nova Scotia International Tattoo in Halifax/Kanada für den besten Musikbeitrag ausgezeichnet.

Für die Musikalische Leitung ist seit April 2024 Hauptmann Holger Kolodziej verantwortlich. Kolodziej der die beiden Diplomstudiengänge Chor- und Orchesterleitung jeweils mit Auszeichnung abgeschlossen hat, kann bereits auf eine beeindruckende Karriere zurückblicken. Er war unter anderem Chefdirigent des Sinfonieorchesters in Belo Horizonte (Brasilien) und dirigierte 12 Jahre lang  in Hamburg das weltberühmte Musical „Der König der Löwen“, welches er auch sieben Jahre als Musikalischer Leiter begleitete. Ebenso war Kolodziej für die Kreuzfahrtgesellschaft AIDA als Musikalischer Leiter für die Darbietungen der Showensembles an Bord tätig. 2021 erfolgte schließlich der Einstieg in die Bundeswehr.

Das Orchester glänzt mit seinem musikalischen Repertoire von Kompositionen klassischer Art bis hin zu zeitgenössischen Werken.

Karten für dieses Highlight erhalten Sie direkt im Marien Hospiz (Tel. 0271-2229600, https://www.marien-hospiz.de/) oder beim Kartenservice der Siegerlandhalle (Tel. 0271-2330727) für 21,50 €.

Das Programm können Sie sich hier herunterladen.

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Siegen, 06.02.2025MarienGesellschaft
Umsetzung der Krankenhausplanung läuft

St. Marien-Krankenhaus koordiniert die Umsetzung des Feststellungsbescheids Das St. Marien-Krankenhaus[...]

St. Marien-Krankenhaus koordiniert die Umsetzung des Feststellungsbescheids

Das St. Marien-Krankenhaus hat gegen den Feststellungsbescheides des Landes keine Klage eingereicht.

"Das transparente Planungsverfahren des Landes bewerten wir als klaren Willen, echte Strukturveränderungen zur Verbesserung der Versorgung in NRW zu realisieren", erläuter der Geschäftsführer der Marien Gesellschaft Siegen, Hans-Jürgen Winkelmann. Für Siegen-Wittgenstein, aber auch für den Nachbarkreis Olpe sei eine erhebliche Konzentration von Leistungsgruppen vorgenommen worden, was der Versorgungsqualität und der besseren Ressourcennutzung insgesamt zugutekomme. "Zwar müssen die Krankenhäuser Leistungen abgeben, gewinnen aber auch welche hinzu." Die etablierten Standorte werden gestärkt, als Zentren für bestimmte medizinische Leistungen aufgebaut und fit gemacht für die Zukunft.

Im Feststellungsbescheid ist das St. Marien-Krankenhaus in den langjährig aufgebauten Spezialisierungen Kardiologie, Onkologie und Orthopädie bestätigt worden. Spezielle Herzerkrankungen, Gelenkerkrankungen und Krebserkrankungen verbleiben also weiterhin im St. Marien-Krankenhaus. Die Gefäßchirurgie werde bis zum Ende der Übergangsfrist am Ende des Jahres weiter angeboten werden können, ab nächstem Jahr aber nicht mehr abgebildet werden können. "Das schafft Planungssicherheit für uns, aber insbesondere für die Patienten. Für diese ist die Planung des Landes eine klare Handreichung, da sie nun erkennen können, welches Krankenhaus für welche Leistungen spezialisiert ist. Das ist  aus unserer Sicht ein wichtiger und richtiger Schritt  in der Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung in der Region", so Winkelmann. Die nun vorgesehenen Leistungskonzentrationen führen zum Abbau von Mehrfachvorhaltungen und der Konzentration von medizinischer und pflegerischer Expertise.

"Wir koordinieren deshalb aktuell die Umsetzung des Feststellungsbescheides und werden dazu auf den Strukturen unserer bereits etablierten und zertifizierten Zentren aufsetzen."

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Siegen, 23.01.2025MarienKliniken
Operationsplan Deutschland

Symposium im Haus der Siegerländer Wirtschaft beleuchtet die Konsequenzen bei zunehmenden äußeren Bedrohungen

Symposium im Haus der Siegerländer Wirtschaft beleuchtet die Konsequenzen bei zunehmenden äußeren Bedrohungen

Auf Einladung des Ärztlichen Direktors und Chefarztes der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin des St. Marien-Krankenhauses, Prof. Dr. med. Christian Brülls, beleuchten am Donnerstag, den 23.01.2025 ab 18 Uhr hochrangige Vertreter der Bundeswehr sowie Landes- und Bundespolitikerinnen im Haus der Siegerländer Wirtschaft die Konsequenzen für die zivile Medizin.

Prof. Dr. med. Brülls ist zusätzlich als Flotillenarzt Reservist im Sanitätsdienst, weshalb ihm die Aufklärung zu Konsequenzen für die zivile Medizin im Verteidigungsfall am Herzen liegt. „Vor etwa einem Jahr haben wir schon einmal ein ähnliches Symposium veranstaltet, bei dem es im Wesentlichen um die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf uns ging. Stichwort Zeitenwende. Zwischenzeitlich spüren wir die Auswirkungen äußerer Bedrohungen zunehmend auch in unserem Alltag. Mögliche Trinkwasserverunreinigungen in Kasernen, Drohnenflüge über deutschen Industrieanlagen und russische Spionageschiffe inmitten unserer Windparks zeigen: das Thema ist aktueller denn je. Deshalb freue ich mich, dass wir hochkarätige Referentinnen und Referenten für die Veranstaltung gewinnen konnten“, so Prof. Dr. med. Brülls.

Nach dem Grußwort durch den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Siegen, Jens Kamieth, MdL, wird Anke Fuchs-Dreisbach, MdL und Mitglied der Enquetekommission „Krisen- und Notfallmanagement“ sich der Frage widmen, ob NRW im Krisenfall ausreichend vorbereitet ist. Die Herausforderungen an die medizinische Ausbildung und klinische Versorgung nach der Zeitenwende thematisiert Oberstarzt Dr. med. Stefan Göbbels, der stellvertretender Kommandeur des Bundeszentralkrankenhauses in Koblenz ist. Zur Reform der Bundeswehr referiert Luiza Licina-Bode, MdB, ordentliches Mitglied im Rechtsausschuss und stellv. Mitglied im Verteidigungsausschuss. In ihrem Vortrag wird sie sich der Frage nähern, ob es einer Erneuerung des Wehrdienstes oder der Rückkehr zur Wehrpflicht bedarf. Abschließend berichtet Oberstarzt Matthias Marth zur Gesundheitsversorgung im gesamtstaatlichen Ansatz. Marth gehört dem operativen Führungskommando der Bundeswehr an und wird spannende Eindrücke aus Berlin geben.

„Wir laden zu diesem interessanten Abend mit lebhafter Diskussion herzlich ein.“ Der Eintritt ist kostenlos.

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Marien Apps

MarienGelenk
MarienGelenk

Die App der Klinik für Orthopädie und Sporttraumatologie am St. Marien-Krankenhaus Siegen bietet Ihnen einen umfassenden Einblick in die moderne Orthopädie und Sporttraumatologie und beinhaltet viele hilfreiche Tipps und Hinweise für die Zeit vor oder nach einer Behandlung bzw. Operation.

Available App
MarienBaby
MarienBaby

Die App der Frauenklinik des St. Marien-Krankenhauses Siegen bietet werdenden Eltern Informationen zur Schwangerschaft und dem Wochenbett, gibt in einem kleinen Glossar Antworten zu wichtigen Fragen und zeigt eine Übersicht zu den angebotenen Sprechstunden und Veranstaltungen der Klinik. Der umfangreiche Stillberater gibt jungen Müttern wertvolle Hinweise und Tipps rund um's Stillen.

Die Storchentafel der Klinik ist ebenso Bestandteil der App wie ergänzende Nachrichten rund um's St. Marien-Krankenhaus Siegen.

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MarienKonkret
MarienKonkret

Magazin der Medizin: In der MARIENkonkret erscheint, was Beschwerden lindern, manchmal sogar verhindern kann. Von leitenden Klinikärzten des St. Marien-Krankenhauses Siegen werden Krankheitsrisiken besprochen und neue Behandlungsmethoden vorgestellt. Auch werden aktuelle Themen aus der Marien Gesellschaft Siegen sowie aus den mit ihm verbundenen Unternehmen vorgestellt.

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Veranstaltungen und Termine

Abendvisite am Herz- und Gefäßzentrum Südwestfalen

Thema: "Die präoperative Einschätzung des kardiovaskulären Risikos entscheidet mit über den Erfolg einer Operation", Referentin: A. Codreanu, Oberärztin der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin

14.05.2025, 18.00 bis 19.30 Uhr
Ambulantes Zentrum Albertus Magnus, Seminarraum 1, Sandstr. 140-144, 57072 Siegen
info@mariengesellschaft.de

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